SFP Inside | 06.01.2017

EMMA toppt (fast) alle

Aktuelle E-Mail-Marketing-Studie

Eine aktuelle Studie zeigt: EMMA ist spitze. Unter 63 Banken in Deutschland landeten gleich vier Institute, die EMMA nutzen, in den Top 10 –  und ließen damit Wettbewerber wie Deutsche Bank, ING-DiBa und norisbank weit hinter sich.

Umfassende Untersuchung. Wie gut Banken im E-Mail-Marketing sind, hat die Studie „Digitaler Dialog der Banken 2016“ untersucht. Dazu wurden die E-Mail-Aktivitäten der 63 umsatzstärksten Banken analysiert und nach über 40 Kriterien bewertet. Neben Rechtssicherheit, E-Mail-Qualität und Versandfrequenz wurden auch technische Aspekte wie Nutzerfreundlichkeit, mobile Optimierung und Datensicherheit berücksichtigt.

LBS Bayern als Best Practice. Die LBS Bayern belegt mit 66 % der möglichen Gesamtpunkte den vierten Platz im Ranking. In den Kategorien E-Mail-Qualität und Nutzerfreundlichkeit setzt sie sich weit vom Wettbewerb ab. In Bezug auf Rechtssicherheit wurde die LBS Bayern sogar als Best-Practice-Beispiel hervorgehoben und übertrifft den Durchschnitt um 34 Prozentpunkte.

4 EMMA-Sparkassen unter den Top 10.
Auch die Sparkasse Nürnberg (Platz 7), Sparkasse KölnBonn (Platz 9) und die Berliner Sparkasse (Platz 10) sind in den Top 10. Viele der untersuchten Direktbanken, bei denen digitale Kommunikation zum Kern des Geschäftsmodells gehört, landeten in Sachen E-Mail-Marketing nur auf den hinteren Ranking-Plätzen, darunter DAB Bank (Platz 39), ING-DiBa (43) und Sberbank Direct (47). ING-DiBa und Sberbank Direct haben im gesamten Untersuchungszeitraum (5 Monate) überhaupt keine Newsletter versendet.

Details zum Nachlesen. Eine Kurzversion der Studie gibt es kostenfrei unter folgendem Link zum Download: